Welche Vor- und Nachteile bieten Burger und Hotdog Brötchen vom Handwerksbäcker?

Burger

Der Burger, bzw. der Hamburger. Eine schnelle Mahlzeit, bei der wir zunächst an die amerikanische Fastfood-Kultur denken. Der Name „Hamburger“ lässt aber etwas ganz anderes vermuten. Kommen Burger etwa aus dem Norden von Deutschland? Hamburger sind schnell verspeist und der Hunger ist gestillt. Wie gesund sind Burger eigentlich? Das hängt sicherlich auch von den Zutaten ab, die in einem Hamburger „verbaut“ sind. In einem Burger kann es durchaus recht grün zugehen. Und dann spielt natürlich auch das Burger Brötchen eine Rolle. Hochwertige Backwaren vom Handwerksbäcker werten jeden Hamburger und auch jedes Hotdog Brötchen auf. Und das merkt man am Ende auch am Geschmack. Besonders beliebt sind Burger auch beim Nachwuchs. Hier können Sie Mini-Burger für Kinder bestellen.

 

Kommt der Burger aus Hamburg?

 

Verschiedene Theorien bieten Antworten auf den Begriff des „Hamburgers“. Umstritten ist die Ableitung der ersten Silbe „Ham“ vom englischsprachigen Begriff für Hinterschinken. Wahrscheinlicher ist die Bezugnahme auf den traditionellen „Imbiss Rundstück warm“ im Weizenbrötchen aus der Stadt Hamburg. Diese Leckerei kam mit deutschen Auswanderern in die Vereinigten Staaten. In einem US-amerikanischen Kochbuch aus dem Jahre 1842 wird das „Steak nach Hamburger Art“ beschrieben. Eine andere Theorie führt die Namensgebung auf die Amerikanische Stadt Hamburg, die in der Nähe von Buffalo im Bundesstaat New-York liegt, zurück. Hier wurde aufgrund eines Engpasses an Schweinefleisch erstmals Rindfleisch im Brötchen verkauft. Vor der Besiedlung der USA war der Begriff „Hamburg“ auch ein Synonym für Rindfleisch gehobener Klasse.

 

 

 

Die ersten Burger aus China

 

Wenn wir die Geschichte des Burgers betrachten, dann müssen wir allerdings noch weiter in der Zeit zurückblicken. Das erste Gericht, das “burgerähnlich” ist, stammt aus der chinesischen Küche und wird Roujiamo (auch Rougamo) genannt. Es wurde vor etwa 2200 Jahren während der Qin-Dynastie in Shaanxi erfunden und ist bis heute ein beliebtes Street Food. Der erste Hamburger wurde wahrscheinlich im Jahr 1900 als “steak sandwich” vom deutschen Einwanderer Louis (Ludwig) Lassen im “Louis’ Lunch” in New Haven serviert. Er bestand aus Rinderhackfleisch (englisch ground beef), das zwischen zwei Scheiben Toastbrot lag. Die Imbissbude befindet sich auch heute noch im Zentrum von New Haven (261 Crown Street). Dort wird der Hamburger immer noch in seiner ursprünglichen Form serviert, mit Zwiebeln, Tomaten und Käse, jedoch ohne Senf oder Ketchup.

 

Der Siegeszug des Burgers in den Vereinigten Staaten

 

Angeblich servierte Louis Lassen um 1900 einem eiligen Gast, aus nicht verkauften Steaks selbst hergestelltes Hackfleisch, belegt mit diesen Zutaten und gegrillt zwischen zwei Toastscheiben. Der Gast war begeistert und so entstand, laut der Geschichte, eine neue Form des amerikanischen Sandwichs. Gemäß dem Beschluss des Gesetzgebers von Wisconsin soll im Jahr 1885 erstmals Charlie Negrin, besser bekannt als Hamburger Charlie, in Seymour (Wisconsin) Hamburger verkauft haben. Im Gegensatz dazu beschloss der Gouverneur von Oklahoma im Jahr 1995, dass Oscar Bilby in Tulsa im Jahr 1891 erstmals Hamburger verkauft habe. Interessanterweise belegte der Hamburger im Jahr 1925 bei einer Umfrage nach dem Lieblingsessen in New Yorker Restaurants lediglich den 19. Platz. Im Jahr 1948 wurde im McDonald’s-Grillrestaurant in Los Angeles das Speedee-System eingeführt, was die Grundlage für den weltweiten Erfolg der Systemgastronomie mit dem Hamburger als Kernprodukt schuf. Der Hamburger wurde zu einem preiswerten Imbiss, der weltweit in Massenkonsum verzehrt wurde.

 

 

Sehenswert: Kennen Sie bereits den schönen Bericht aus dem ARD-Morgenmagazin über unsere Seniorchefs?

Die ganze Vielfalt der Burger

 

Es gibt nahezu keine Grenzen für die Vielfalt von Burgern, die “nach Art eines Hamburgers zubereitet” werden. Eine der bekanntesten Variationen ist der Cheeseburger, bei dem zusätzlich zum Hamburger Käse verwendet wird. Es gibt auch Burger-Varianten, die nicht mit Rindfleisch belegt sind, wie zum Beispiel Chickenburger, Fischburger (wie der berühmte Bremer), Pulled-Pork- oder Pulled-Beef-Burger sowie vegetarische Variationen wie der Veggie-Burger, bei dem oft Gemüsebratlinge verwendet werden. Seit August 2017 bieten verschiedene Schweizer Einzelhändler zudem Insekten-Burger an. Hier können Sie Hot Dog Brötchen kaufen (Onlineshop).

 

Burger und Hotdog Brötchen bei der Traditionsbäckerei bestellen

 

Wenn Sie Ihre Hamburger selbst belegen und zubereiten möchten, dann benötigen Sie noch das dazu passende Burger Brötchen. Dasselbe gilt für Hotdogs. Diese können Sie kurzerhand im Discounter mitnehmen. Wenn Sie allerdings etwas höhere Maßstäbe an die Qualität der Backwaren setzen, dann könnten die Burger Brötchen der Dorfbäckerei Ackermann für Sie interessant sein. Diese können Sie im Ladengeschäft kaufen, sie haben aber auch die Möglichkeit dir Brötchen für Burger und Hotdogs im Brotversand bei uns online zu bestellen. Hier können Sie Mini Burger Brötchen kaufen im Onlineshop.

 

 

 

Burger und Hotdog-Brötchen vom Handwerksbäcker – Die Vorteile

 

  1. Der Einsatz frischer Zutaten: Burger Brötchen vom Handwerksbäcker werden aus frischen Zutaten hergestellt. Auf diese Weise kommen der einzigartige Geschmack und die hohe Qualität der Backwaren zustande.

 

  1. Der authentische Geschmack: Traditionelle Herstellungsmethoden und ausgefeilte Rezepturen geben den Brötchen vom Handwerksbäcker einen einzigartigen und authentischen Geschmack. Das ist die perfekte Grundlage für die leckeren Zutaten des Hamburgers oder Hot Dogs.

 

  1. Die verbesserte Konsistenz: Im Vergleich zu industriell gefertigten Brötchen verfügen die Burger und Hotdog Brötchen vom Handwerksbäcker meistens über eine weichere, fluffigere, aber dennoch stabile Konsistenz. Das garantiert ein angenehmes Bissgefühl und verhindert das Auseinanderfallen des Brötchens während des Essens.

 

  1. Die handwerkliche Sorgfalt: Brötchen von der Traditionsbäckerei werden oft in kleinen Chargen von Hand hergestellt. Jedes Brötchen wird mit Sorgfalt und Liebe hergestellt und zubereitet. Das führt zu einem besseren Gesamterlebnis und zu hoher Qualität.

 

Nachteile von Burgerbrötchen vom Handwerksbäcker

 

  1. Ein höherer Preis: Die Qualität von Burgerbrötchen vom Handwerksbäcker hat natürlich ihren Preis. Traditionelle Handwerkskunst kann nicht so günstig geliefert werden, wie industriell gefertigte Ware.

 

  1. Die Verfügbarkeit: Oft befinden sich nur jene Brötchen in der Auslage, die eben gerade verfügbar sind. Anders ist das bei der Dorfbäckerei Ackermann: Wir liefern die Brötchen sieben Tage pro Woche rund um die Uhr.

 

  1. Die Haltbarkeit: Durch den Verzicht von Konservierungsstoffen und der natürlichen Herstellungsmethode ist die Haltbarkeit von Burgern und Hotdog-Brötchen vom Handwerksbäcker etwas kürzer. Im Gegenzug sind sie aber auch bekömmlicher. Im Tiefkühlfach können Sie unsere Hotdog- und Burgerbrötchen allerdings auch bis zu acht Wochen lang lagern.

 

Wir bieten die Burger, Mini-Burger und Hotdog-Brötchen auch als Aufbackbrötchen an. Hier können Sie Burgerbrötchen kaufen. Und hier finden Sie eine Übersicht der Burger und Hotdog Brötchen und weiterer Backwaren.

 

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