Dinkelvollkornbrot für das Pflegeheim

Dinkelvollkornbrot Pflegeheim

Viel wird auf unsere Gesundheitsversorgung geschimpft. Lange Wartezeiten beim Hausarzt, überlastete Kliniken und immer mehr Zuzahlungen zur Krankenversicherung. Aber auch nicht zu bestreiten ist: Der Mensch von heute hat ein viel längeres Leben als früher. Schön, wenn wir dieses auch gesund genießen können. Doch mit fortschreitendem Alter steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass wir unter kleinen oder größeren Krankheiten leiden. Und eines Tages (zum Glück nicht immer) kann der Zeitpunkt kommen, dass wir die alltäglichen Dinge unseres Alltags nicht mehr selbst regeln können. Vielleicht bekommen wir Schwierigkeiten, unsere Körperpflege zu regeln oder einkaufen zu gehen. Vielleicht fällt sogar die eigene Nahrungsversorgung schwer. Dann spätestens brauchen wir Hilfe. Manchmal gibt es Angehörige, die uns helfen können. Manchmal kann auch das Pflegeheim die Lösung sein.

 

Pflege zu Hause oder der Umzug in Pflegeheim?

 

Wenn eine Pflegebedürftigkeit vorliegt, dann stehen meistens die Angehörigen zusammen mit der betroffenen Person in der Pflicht, eine Lösung zu finden, wie diese Pflege geregelt werden kann. Die Großfamilie, in der drei (oder sogar vier) Personen miteinander in einem gemeinsamen Haushalt leben, ist nicht mehr der Regelfall. Früher galt die Devise: Erst kümmert sich die ältere Generation um die Kinder, später kümmert sich der Nachwuchs um die alten Familienmitglieder. Berufliche Zwänge machen das nicht immer möglich. Und dann ist es auch nicht ungewöhnlich, dass die Kinder sich an einem ganz anderen Ort angesiedelt haben als die Eltern. Ja, es gibt noch Menschen, die ihr ganzes Leben an ihrem Geburtsort verbringen, doch das muss nicht mehr unbedingt der Regelfall sein. Pflege zu Hause kann auch über externe Pflegekräfte geregelt werden. Diese kommen dann zur pflegebedürftigen Person und ersparen dieser den Umzug ins Pflegeheim. Vor allem bei alten Gemäuern sind oft erhebliche Umbaumaßnahmen vonnöten, damit das Leben in den eigenen vier Wänden von der betroffenen Person noch gemeistert werden kann.

 

 

Leben im Pflegeheim

 

Auch das Leben im Pflegheim kann im Falle der Pflegebedürftigkeit eine Lösung sein. Und das muss nicht immer eine schlechte Lösung sein. Pflegeheime sind bereits für pflegebedürftige Menschen eingerichtet und rund um die Uhr ist fachlich kompetentes Personal vor Ort, um zu helfen. Ja, der Umzug ins Pflegeheim kann zunächst eine verwirrende Zeit sein. Vor allem dann, wenn die betroffene Person unter einer Demenzerkrankung leidet und auch ohne Umzug in ein neues Umfeld schon Schwierigkeiten hat, sich zu orientieren. Liebgewonnene Gegenstände, etwa ein Fotoalbum oder Sammelstücke voller Erinnerungen können dabei helfen, den Bezug zum bisherigen Leben zu erleichtern. Und natürlich die Besuche der Verwandtschaft. Wer möchte schon ohne den Kontakt zu seinen Kindern im Pflegeheim wohnen?

 

Die kulinarische Versorgung im Pflegeheim

 

Wie schmeckt das Essen im Pflegeheim? Eine Frage, die von Einrichtung zu Einrichtung recht unterschiedlich beantwortet werden kann. Und natürlich auch eine sehr subjektive Frage, denn was dem einen Bewohner schmeckt, ist dem anderen ein Greul. Das Essen im Pflegeheim muss auch nicht immer aus einer Großküche stammen. Vielleicht findet sich die Zeit, gemeinsam mit den Bewohnern zu kochen? Dann kann jeder auch seinen Beitrag dazu leisten, dass die Sache am Ende gut schmeckt. Es ist übrigens ein Gerücht, dass es im Pflegeheim nur Kartoffelpüree und Suppe zu essen gibt. Ja, es mag Bewohner geben, die Schwierigkeiten haben, harte Nahrungsmittel zu kauen. Denn auch die Zähne sind oft nicht mehr die jüngsten. Aber das trifft keinesfalls auf alle Bewohner im Pflegeheim zu. Da gibt es auch immer mehr Senioren, die sich ihre gesunden Zähne bewahrt haben und sich darüber freuen, ein gesundes Dinkelvollkornbrot zu kauen.

 

 

Sehenswert: Kennen Sie bereits den schönen Bericht aus dem ARD-Morgenmagazin über unsere Seniorchefs?

Gesundes Brot für das Pflegeheim

 

Brot und Brötchen werden meistens zum Frühstück oder auch beim Abendessen verzehrt. Nicht zufälligerweise nennt sich die letzte große Mahlzeit des Tages auch „Abendbrot“. Daran ändert sich auch beim Wohnen im Pflegeheim nicht viel. Ja, die klassischen Weizenbrötchen zum Frühstück sind lecker. Aber auch Abwechslung ist interessant. Wie wäre es mal mit Dinkelbrötchen zum Frühstück? Diese gesunde Variante der Frühstücksbrötchen muss nicht notwendigerweise ein Pflichtprogramm auf dem Frühstückstisch im Pflegeheim sein. Stellen Sie beide Alternativen bereit und schauen Sie, wonach die Zielgruppe greift.

 

Dinkelvollkornbrot ins Pflegheim liefern lassen

 

Gerade ältere Menschen haben oft einen anspruchsvollen Gaumen. Sie haben im Verlauf ihres Lebens schon viele Lebensmittel genossen, die gemundet haben und solche, die einfach nur billig schmecken. Im Pflegeheim treffen sie auf eine Generation von Menschen, die ihr Frühstück noch mit Broten aus einer echten Bäckerei bestückt haben. Industriell gebackenes Brot aus dem Discounter war damals noch ein Fremdwort. Aber wo finden Sie heute noch eine echte Traditionsbäckerei, die gutes Dinkelvollkornbrot für das Pflegeheim liefert? Die Lösung liegt vielleicht nicht direkt eine Straße entfernt, aber das ist auch nicht nötig. Die Dorfbäckerei Ackermann liefert traditionell gefertigte Backkunst in das ganze Bundesgebiet. Die Backwaren kommen in der Frischeverpackung direkt von Lieferdienst. Manchmal ist es noch nötig, das Brot oder die Brötchen zu Ende zu backen. Aber das hat einen maßgeblichen Vorteil: Pünktlich zum Frühstück duftet es im ganzen Pflegeheim wie in einer Bäckerei. Das lockt die Bewohner von ganz alleine an den Frühstückstisch.

 

Zeit für Kaffee und Kuchen

 

Und wenn Sie schon bei der Dorfbäckerei Ackermann leckeres Brot oder frische Brötchen bestellen, dann können Sie auch gleich an leckere Kuchenstücke für den Nachmittag denken. Das kann ein schmackhafter Rosinenkranz sein oder auch ein Dinkel-Rübli Kuchen. Sehr beliebt (nicht nur bei Bewohnern im Pflegeheim) ist auch der Streuselkuchen und der Nusskranz. Natürlich alles nach Rezepten gebacken, wie sie Großmutter noch kannte.

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