Ist Dinkelbrot gesund?

Dinkelbrot gesund

Gesundes Brot auf dem Frühstückstisch. So kann der Tag beginnen. Doch bevor es soweit ist, stellt sich die Frage: Welches Brot ist eigentlich gesund? Keine Frage: Dinkelbrot gehört zu den gesunden Brottypen. Stimmt das oder wird das einfach nur behauptet? Ist Dinkelbrot gesund? Tatsächlich: Dinkelbrot enthält zahlreiche Vitamine, vor allem aus der Vitamin-B Gruppe. Dazu ist es reich an Kupfer und Zink. Auch nach Fettsäuren und Aminosäuren müssen wir im Dinkelbrot nicht lange suchen. Die Kieselerde in diesem Brot kann positive Wirkungen auf Haare und Haut haben und auch Magnesium und Eisen sind im Dinkel zu finden. Auch das hochwertige Eiweiß macht Dinkelbrot gesund.

 

Dinkelbrot und mehr…

 

Dass Dinkelbrot mit langer Teigführung gesund ist, haben wir bereits kurz und knapp geklärt. Später kommen wir noch ein bisschen ausführlicher auf das Thema zurück. Doch was sind denn nun die eigentlichen Dinkel-Produkte aus der Dorfbäckerei Ackermann? Welche davon können Sie auch online bestellen? Um diese Frage schnell zu beantworten: Wir haben in dieser Hinsicht einiges zu bieten. Das beginnt beim Dinkelvollkornbrot (Kalorien 251kcal/100g). Dieses besteht im Wesentlichen aus einer Dinkel-Roggen-Mischung aus 80 Prozent Dinkel und 20 Prozent Roggen. Auch Fein- und Grobschrote und Sonnenblumenkerne sind enthalten. Natürlich bieten wir auch Dinkelbrötchen / Aufbackbrötchen Dinkel und das Dinkel-Roggen Mischbrot an.

 

Dinkel Aufbackbrötchen
Dinkel Aufbackbrötchen

Das Oskar-Brot wurde nach dem Gründer der Traditionsbäckerei Oskar Ackermann benannt. Oskar brachte die Leidenschaft der Dinkelbrötchen aus Baden-Württemberg in das Saarland. Das Oskar-Brot besteht zu 80% aus Dinkelmehl und Dinkelschroten. Dazu kommen gut 20% Roggenmehl. Das Oskar-Brot hat ein röstiges Aroma und eine leichte Kartoffelnote. Mit herzhaften Aufstrichen ist das ein ganz besonderer Genuss. Ein Dinkelmischbrot für die ganze Familie ist das Big Bolcher mit einem Kampfgewicht von zwei Kilogramm, benannt nach unserem 1800 Einwohner Dorf Bolchen. Dieses Brot ist locker geport und es besitzt eine elastische und weiche Krume. Der Geschmack verfügt über eine feine Malznote. Wenn Sie sich den Dinkelgenuss etwas süßer wünschen, dann ist auch unser Dinkel-Rübli-Kuchen eine interessante Option. Hier können Sie unseren Dinkel Karottenkuchen kaufen. Dieser Karottenkuchen ist zusammen mit einer Tasse Kaffee oder Tee jederzeit ein großer Genuss.

 

 

 

 

Warum ist Dinkelbrot gesund?

 

Es gibt verschiedene Ansätze, das Dinkelbrot als gesund zu bewerten. Hier einige Aspekte, die das Dinkelbrot gesund machen.

 

Dinkelbrot als Alternative bei Weizenunverträglichkeit

 

Wer Brotzeiten liebt, aber den Weizen nicht so gut verträgt, der muss sich nach Alternativen umsehen. Viele Menschen, die mit dem Weizen nicht gut klarkommen, vertragen Dinkel wiederum recht gut. Dies könnte mit dem Gliadin zusammenhängen, das beim Dinkelbrot fast vollständig fehlt. Manchmal wird die leichtere Verträglichkeit auch mit den Gluten in Verbindung gebracht. Dinkel enthält deutlich mehr Gluten als Weizen. Aber Vorsicht: Nicht jede Person, die unter einer Zölikie leidet, verträgt deshalb automatisch auch Dinkelbrot. Hier finden Sie mehr zum Thema.

 

Ist Dinkelbrot kalorienarm?

 

Dinkelbrot gilt als sehr sättigend. Von den 265 Kalorien in 100 Gramm Dinkelbrot nehmen Sie gut 53 Gramm Kohlenhydrate zu sich. In 100 Gramm Dinkelbrot sind aber auch 10 Gramm Eiweiß, 2 Gramm Fett und gut 6 Gramm Ballaststoffe enthalten. Dinkelbrot ist damit als ein gesunder Sattmacher zu bezeichnen.

 

Dinkel Oscarbrot
Dinkel Oscarbrot

 

Die Inhaltsstoffe des Dinkelbrotes

 

Dinkelbrot bietet ein reicheres und qualitativ hochwertigeres Eiweiß sowie eine höhere Menge an Vitaminen und Mineralstoffen im Vergleich zu Weizen. Dinkel zeichnet sich außerdem durch einen hohen Ballaststoff- und ungesättigten Fettsäuregehalt aus, trotz seiner engen Verwandtschaft mit Weizen. Trotz dieser gesundheitlichen Vorteile wird Weizen immer noch häufiger vermarktet, wahrscheinlich aufgrund seiner höheren Erträge. Darüber hinaus ist Dinkel reich an Kieselsäure, auch als Silizium bekannt, was die Festigkeit des Körpergewebes erhöht und die Elastizität steigert. Dies hat auch positive Auswirkungen auf Haare, Nägel und Haut. Das in Dinkel enthaltene Silizium trägt zudem zur Verbesserung der Konzentration bei. Hier mehr zum Thema.

 

Big-Bolcher Dinkelbrot
Big-Bolcher Dinkelbrot

 

Wirkt Dinkel entzündungshemmend?

 

Im Gegensatz zum Dinkel hat der Ruf von Weizen in den letzten Jahren gelitten. Ihm wird nachgesagt, dass er zu Gewichtszunahme und Sucht führt, Entzündungen und Allergien fördert sowie die Darmbarriere beeinträchtigt. In dieser Hinsicht werden manchmal Urgetreidesorten wie Dinkel als Alternativen betrachtet. Allerdings sind viele dieser Hypothesen aus wissenschaftlicher Sicht umstritten oder sogar widerlegt und oft stark vereinfacht. Tatsächlich vertragen die meisten Menschen glutenhaltige Getreidesorten gut, unabhängig davon, ob es sich um Weizen oder Urgetreide handelt. Es ist also nicht pauschal möglich zu sagen, dass Dinkelbrot besser für den Darm ist oder weniger entzündungsfördernd als Weizen. Tatsächlich konnte dies in Studien an Menschen mit vermuteter Weizensensitivität nicht nachgewiesen werden, dafür aber ein deutlicher Placeboeffekt, der dazu führt, dass sich Menschen bei Dinkelbrot oft besser fühlen als bei Weizenbrot. Trotzdem empfinden viele Konsumenten, dass Dinkelbrot gesund ist.  Das sagt die AOK zu diesem Thema.

 

 

 

Dinkel: Ein Getreide mit Geschichte

 

Dinkel, eine alte Weizensorte, wurde bereits vor 8000 Jahren in den heutigen Gebieten Armeniens kultiviert. Er gehört zur Familie der Spelzgetreide, zu der auch Emmer und Einkorn gehören. Bei diesen Getreidesorten ist jedes Korn von einer schützenden Hülle, der sogenannten Spelzhülle, umgeben, die es vor Schadstoffen aus der Umwelt bewahrt. Bevor Dinkel gemahlen werden kann, muss diese Hülle in einem separaten Schälvorgang entfernt werden. Dieser zusätzliche Schritt und der geringere Ertrag im Vergleich zum Weizen führten im Laufe der Zeit dazu, dass der Anbau von Dinkel weniger attraktiv wurde und er allmählich aus der Ernährung verschwand. In den 80er-Jahren erlebte Dinkel jedoch eine Wiederentdeckung in der Vollwertküche. Die Sache wurde wieder interessant, weil Dinkelbrot gesund war. Heutzutage wird Dinkel insbesondere im Bio-Bereich hochgeschätzt. Aufgrund seiner Robustheit benötigt er keine Kunstdünger oder chemischen Pflanzenschutzmittel. Dinkel gedeiht auch auf nährstoffarmen Böden, auf denen Weizen nicht mehr wachsen würde. Darüber hinaus wird immer wieder berichtet, dass einige Menschen mit Weizenallergien oder Weizenunverträglichkeiten Dinkel besser vertragen.

 

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