Sind Muffins Süßigkeiten oder Kuchen?

Suessigkeiten Muffins

Gebt den Kindern nicht zu viele Süßigkeiten! Aber Muffins sind erlaubt, oder? Eltern haben es schwer, den eigenen Nachwuchs auf die richtigen Pfade zu bringen. Vor allem, weil es in diesen modernen Tagen selbst so schwer ist, das richtige Regelwerk zu finden. Nein, wir möchten nicht, dass unsere Kinder eines Tages an Diabetes leiden. Also fort mit dem Zucker. Aber so ganz auf Zucker verzichten? Das macht die Ernährung kompliziert. Und wie will ich meine Kinder dazu anleiten, sich gesünder zu ernähren, wenn ich selbst ein solches Schleckermaul bin?

 

Weniger Süßigkeiten: Die Vorbildfunktion der Eltern

 

Worte sind wie Luftballons, wenn sie nicht durch entsprechende Taten vorgelebt werden. Wenn der Papa zu seinem Sohnemann sagt: „Wehe, ich erwische dich irgendwann, dass du rauchst oder trinkst“, dann sind seine Argumente nicht sehr überzeugend, wenn er währenddessen eine Dose Bier in seinen Händen hält und er die Worte durch die Zigarettenkippe nuschelt, die zwischen seinen Zähnen steckt. Man kann die Kinder so gut erziehen wie wir wollen, am Ende machen sie uns doch alles nach. Und das gilt natürlich auch für Süßigkeiten. Wer sagt eigentlich, dass solche Genüsse durch die Masse glücklich machen? Ab und zu einen Muffin, das ist lecker. Werden Muffins zu unserer Hauptnahrungsquelle, die uns durch den ganzen Tag begleiten, dann wissen wir den leckeren Geschmack doch gar nicht mehr zu schätzen.

 

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Wieviel Süßigkeiten mit Zucker sind noch ok?

 

Eis, Limonade, Nudeln mit Ketchup und Schoko-Müsli – diese Lebensmittel sind bei den meisten Kindern sehr beliebt. Doch sie haben eines gemeinsam: Sie enthalten viel ungesunden Zucker. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sollten Kinder weniger als zehn Prozent ihrer täglichen Energie aus Zucker beziehen. Noch besser wäre es, wenn dieser Wert unter fünf Prozent liegen würde. Diese Empfehlungen werden auch von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) unterstützt. Dabei wird nicht nur Zucker berücksichtigt, der Lebensmitteln zugesetzt wird, sondern auch der Zucker in Honig und Säften. Fructose, der Zucker in unverarbeitetem Obst, wird hingegen nicht mitgerechnet. Zehn Prozent erscheinen zunächst abstrakt. Daher empfiehlt der Berufsverband für Kinder- und Jugendärzte, dass Kinder nicht mehr als 25 Gramm Zucker pro Tag zu sich nehmen sollten. Das entspricht etwa sechs kleinen Teelöffeln. Zusätzlich raten die Experten, bei Säuglingen und Kleinkindern unter zwei Jahren vollständig auf zugefügten Zucker in Speisen und Getränken zu verzichten.

 

Zu viele Süßigkeiten…

 

Sechs Teelöffel Zucker pro Tag – das klingt zunächst wenig. Deshalb überrascht es nicht, dass der Zuckerkonsum in Deutschland deutlich über dem empfohlenen Maß liegt. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) macht Zucker bei Kindern im Durchschnitt 17,5 Prozent der täglichen Energiezufuhr aus. Ärzte weisen außerdem darauf hin, dass Kinder, die viele zuckerhaltige Lebensmittel konsumieren, häufig zu wenig Obst, Gemüse, Vollkornprodukte und fettarme Milchprodukte essen. Dies kann gesundheitliche Konsequenzen haben: Kinder, die täglich zu viel Zucker zu sich nehmen, haben ein erhöhtes Risiko für Übergewicht, Typ-2-Diabetes und Karies. Langfristig steigt dadurch auch die Wahrscheinlichkeit, Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck oder einen Herzinfarkt zu entwickeln. Auch das Risiko für rheumatische Erkrankungen, wie Gicht, kann zunehmen.

 

 

Sehenswert: Kennen Sie bereits den schönen Bericht aus dem ARD-Morgenmagazin über unsere Seniorchefs?

Nicht nur im Zucker ist Zucker

 

Die wenigsten Kinder lutschen direkt am Zuckerwürfel. Obwohl, wer einmal auf diesen Geschmack gekommen ist, der kann auch das genießen. Es lohnt sich also sich einmal mit den Inhaltstoffen der dargebotenen Nahrungsmittel zu befassen. Nicht nur in Muffins oder Süßigkeiten ist Zucker enthalten. Auch im Müsli, im Fruchtsaft ist oft Zucker enthalten, in der Limonade sowieso. Und dann gibt es noch den versteckten Zucker: Sie entdecken ihn in Zutaten mit den Endungen „-ose“ oder „-sirup“. Auch im Gerstenmalz, im Malzextrakt, im Maltodextrin oder im Magermilchpulver ist Zucker enthalten. Gar nicht so einfach, hier immer den Überblick zu behalten.

 

Süßstoff oder Zucker?

 

Viele Angebote unter unseren Nahrungsmitteln verzichten mittlerweile gänzlich auf den Zucker. So gibt es die Zitronenlimonade mit Zucker oder auch mit Süßstoff. Schecken die Getränke ohne Zucker genauso gut wie die Alternativen mit Zucker? Eine Frage, die recht individuell beantwortet wird. Es gibt Menschen, die den Zuckerersatz einfach nur fürchterlich finden, andere können kaum einen Unterschied feststellen. Ja, vielleicht schmeckt es manchen Menschen sogar besser. Ihren Kindern wird es vermutlich ähnlich gehen. Das Geschmacksemfinden erlebt allerdings auch eine Sozialisierung: Wer mit Süßstoffen aufgewachsen ist, kommt mit diesem Geschmack womöglich viel besser zurecht als jemand, der in seiner Jugendzeit nur echten Zucker in der Limonade kannte.

Sind Muffins mit Früchten gesunde Süßigkeiten?

 

Auch Muffins sind süß. Um die Eingangsfrage zu beantworten: Muffins sind ganz klar den Kuchen zuzurechnen. Aber wir genießen sie natürlich auch als Süßigkeiten. Und ein paar Vorteile haben die Muffins dann doch gegenüber anderen Süßigkeiten. So sind etwa in Apfel-Streusel Muffins oder in Muffins mit Blaubeeren auch Früchte eingebacken. Das ist gewiss kein Nachteil. Marmor Muffins setzen hingegen vor allem auf die Schokolade. Nun gibt es allerdings auch an der Schokolade gesunde Aspekte.

 

Muffins kaufen: Qualität statt Quantität!

 

Wer jeden Tag sehr viele Süßigkeiten verspeist, nimmt tendenziell viel Zucker zu sich. Wenn wir schon eine Leckerei genießen wollen, wie wäre es dann mit etwas mehr Qualität statt Quantität. Wenn wir uns die Muffins nicht industriell gebacken aus dem Supermarkt oder dem Discounter holen, sondern bei einer echten Bäckerei bestellen, die noch traditionelle Rezepte kennt. Dann können wir uns mit einem echten Genuss womöglich viel besser verwöhnen als mit dem übermäßigen Verzehr der Massenware. Bei der Dorfbäckerei Ackermann können Sie hausgemachte Kuchen online bestellen. Und bei den Angeboten der Muffins können Sie zwischen vielen unterschiedlichen Angeboten wählen. So gibt es auch Schoko-Kirsche Muffins und Vanille-Straciatella Muffins. Wer kann da schon widerstehen?

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